Bündnis für Menschenwürde kritisiert: Stadt hat Informationen über Nazi-Aufmärsche nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben!

In einer gemeinsamen Erklärung kritisierten Heinz Paula, Wolfgang Peitzsch, Hüseyin Yalcin, Matthias Strobel und Gerhard Deutsch im Namen des Bündnis für Menschenwürde, dass die Neonazis „pünktlich“ zum Auftakt des Friedenfestes und kurz vor dem Jahrestag des rechtsextrem motivierten Massakers in Norwegen die Gelegenheit bekamen, eine Kundgebung in Augsburg durchzuführen (vgl. Berichterstattung):

Angesichts der Baustellensituation in der Stadt und der vielen gleichzeitigen Veranstaltungen wäre es möglich gewesen zu sagen: Wir haben keinen Platz für Euch!“

Besonders irritiert ist man über den Umstand, dass die Stadt die Information über den bevorstehenden Aufmarsch der Neonazis nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben hat. Nach jahrelanger verantwortungsvoller Zusammenarbeit zwischen Stadt und Zivilgesellschaft beim Thema Rechtsextremismus wird es überdies als ein schwerer Rückschlag gewertet.

Lesen Sie hier die Erklärung im Detail: Link.

 

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